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Brautkleid | Hochzeitskleid

Das Brautkleid

Die Braut ist die Hauptperson auf einer Hochzeit und alle Hochzeitsgäste sind gespannt auf das Brautkleid. Ist es weiß oder creme? Oder hat die Braut eine etwas ausgefallenere Farbe gewählt? Ist das Hochzeitskleid lang oder kurz? Trägt die Braut einen Schleier oder eine Schleppe? Hat das Kleid einen romantischen oder modernen Stil?
Man sieht, die Braut und das Brautkleid sind der Mittelpunkt auf einer Hochzeit. Bei der Hochzeitsvorbereitung sollte sich die Braut deshalb ruhig etwas Zeit nehmen, um das perfekte Kleid zu finden!
Dazu kann man sich vorab im Internet oder mit Zeitschriften informieren. Die Braut kann sich Rat von ihrer Mutter oder von Freundinnen holen, der wichtigste Schritt zum vollkommenen Brautkleid ist aber bestimmt eine fachkundige Beratung in einer Brautboutique oder im Brautmodengeschäft.


 

Der Traum in Weiß

Erst im 20. Jahrhundert etablierte sich bei uns in Europa das Brautkleid in Weiß, so wie wir es kennen. Den Hang zum traditionellen Weiß wurde mit der Unberührtheit und Reinheit der Braut begründet. Vorher musste aus Kostengründen in vielen Fällen der Sonntagsstaat für derartige Feierlichkeiten herhalten, da das Budget fürs extra Brautkleid nicht ausreichte.
Weiß oder Creme sind die Farben, welche heute im westlichen Europa für Brautmode vorwiegend zum Tragen kommen. Schon kleine Mädchen sind begeistert bei der Sache, wenn es darum geht, Kataloge mit Hochzeitsmode anzuschauen. Die Brautmode wirkt bei den Kleinen oft wie ein Magnet. Träumen sie doch in jungen Jahren schon davon einmal, wenn sie denn größer sind, auch in so einem schönen Brautkleid von ihrem Traumprinzen mit der Pferdekutsche abgeholt zu werden.

Wenn der Traum zur Realität wird

Wie eine Prinzessin im Märchen möchte auch eine Braut sich am Tage ihrer Hochzeit fühlen. Dazu benötigt sie für den schönsten Tag im Leben einer Frau, als Brautkleid, den klassischen Traum in Weiß.
Weiblich und elegant soll er sein - der Traum, einen unvergesslichen Eindruck soll er hinterlassen, auf den Hochzeitsfotos, bei den Hochzeitsgästen und vor allem beim Bräutigam, der das Hochzeitskleid ja erst sehen darf, wenn ihm die Braut von seinem zukünftigen Schwiegervater übergeben wird.

Das richtige Modell

Um die Braut in ihrer Ganzheit optimal zur Geltung zu bringen, bedarf es eines exakt für sie geschneiderten Brautkleides. Leider verfügt nicht jede Frau über Maße, welche auf den Modebühnen der Welt gefragt sind. Die Hauptsorge einer Braut vor den Hochzeitsvorbereitungen besteht deshalb in der richtigen Beurteilung der eigenen Figur, damit die Wahl für das entsprechende Kleid getroffen werden kann. Schließlich soll das Brautkleid die Figur der Braut in allen Vorzügen zur Geltung bringen und dabei eventuelle Unzulänglichkeiten geschickt verbergen. So muss jede für sich den unterschiedlichen Gegebenheiten Rechnung tragen.
Sind die Schultern schmal und die Hüften weiblich geformt, sollte das Dekolleté betont und der untere Körperteil unter einem weiten Rock kaschiert werden.
Bei einer schmalen Taille und einem kurvigen Oberkörper und runden Hüften ist ein Kleid, dass an eine Meerjungfrau erinnert ein adäquates Hochzeitskleid.
Kleinen Frauen sei zu einer einteiligen Robe oder einem engen, langen, optisch streckenden Hochzeitskleid geraten.
Etwas fülligere Frauen sollten auf Applikationen und Rüschen verzichten.

Die eigene Entscheidung

Letztendlich bleibt es doch jeder Braut selbst überlassen, welches nach der momentanen Hochzeitsmode, das passende Brautkleid für sie ist. Zum Glück gibt es im Umkreis einer Braut immer genug Freundinnen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Bei soviel Beistand kann überhaupt nichts schief gehen und der Tag wird sicher ein toller Erfolg.

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